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Moderne Firmenzentrale

Alles unter einem Unternehmensdach

Gilching, im Juni 2020
Mit dem Umzug des gesamten Unternehmens von Herrsching ins ca. 20 Kilometer entfernte Gilching ergeben sich für das mittelständische Familienunternehmen eine Reihe von Synergien und Verbesserungen. Alle Unternehmensbereiche wie Entwicklung, Werkzeugbau, Optik- und andere Fertigungsbereiche sowie die Verwaltung sind bestens vernetzt. Für die von HEINE produzierten Diagnostikgeräte wie Ophthalmoskope, Dermatoskope, oder Otoskope investierte das Unternehmen in eine komplett neue
Galvanikanlage zur Oberflächenbeschichtung und bleibt damit ihrer Strategie treu, so viel wie möglich selbst und in Deutschland zu produzieren. Trotz Umzug unter erschwerten  COVID-19 Bedingungen, unter denen vor allem die Sicherheit der Mitarbeiter garantiert werden musste, konnte die Lieferfähigkeit weitgehend erhalten bleiben. Das moderne Firmengebäude punktet mit umweltfreundlicher Ausstattung und einem großzügigen Betriebsrestaurant.

 

„Insgesamt 240 große Maschinen haben wir von Herrsching und Breitbrunn nach Gilching transportiert. Die schwersten davon mit über 40 Tonnen Gewicht wurden nachts auf die Straße geschickt und auf speziellen, zuvor festgelegten Routen zum neuen Standort gebracht“, so blickt CEO Oliver Heine auf die Umzugswochen zurück, in denen die Unternehmensbereiche in Etappen in den neuen Standort verlegt wurden. Er ist stolz darauf, dass dank der optimal vorbereiteten Umzugslogistik keine Maschine länger als zwei Tage stillstand.

 

Mit dem Umzug sind erhebliche Synergieeffekte verbunden, denn zuvor bestanden fünf verschiedene Standorte in Herrsching und Breitbrunn. Alle Standorte platzten schon seit geraumer Zeit fast aus allen Nähten.

 

Insourcing statt Outsourcing mit Prädikat „Made in Germany“

„Uns ist es sehr wichtig, die Entwicklungs- und Fertigungskompetenz im eigenen Haus zu halten. Denn nur so können wir die hohe Qualität liefern, die unsere Kunden von unseren Instrumenten erwarten, und Produktinnovationen schnell auf den Markt bringen“, erklärt Oliver Heine.

 

Die meisten Teile für die Diagnostikinstrumente stellt der Medizintechnikhersteller selbst her: im Produktionsbereich Optik, in der Metallbearbeitung, im Werkzeugbau, in der Kunststofffertigung oder in der hauseigenen Galvanikanlage. Die hinzugekauften Komponenten bezieht HEINE zu 75 Prozent von Zulieferern nicht nur aus Deutschland, sondern sogar aus der Region. Dabei setzt das Unternehmen seit Jahren auf Insourcing anstatt auf Outsourcing der Produktion und konnte dadurch die gestiegene Anfrage nach Laryngoskopen aufgrund der COVID-19 Pandemie schnell befriedigen.

 

Am neuen Standort findet nun auch dank kurzer Wege ein noch besserer Austausch zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen statt. Ein Beispiel: Die enge Abstimmung zwischen Entwicklung, Einkauf und Fertigung. Die frühe Einbindung aller beteiligten Bereiche schafft bereits während des Entwicklungsprozesses die Grundlagen für den schnellen Start einer effizienten Serienproduktion von neuen Geräten. So lassen sich Kundenanforderungen zeitnah adressieren – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im herausfordernden Marktumfeld.

 

Moderne, umweltfreundliche Gebäudetechnik

Der rund 40 Millionen Euro teure Neubau liegt im noch jungen Gewerbegebiet „Gewerbepark Gilching Süd“ in einer stark wachsenden Gemeinde. Bei der Auswahl geeigneter Flächen spielte die Nähe zum alten Firmenstandort und die gute Verkehrsanbindung des neuen Unternehmensgeländes eine wichtige Rolle.

 

Im neuen Gebäude herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen für die rund 400 Mitarbeiter vor Ort. Der Gebäudekomplex wird umweltfreundlich gekühlt und beheizt sowie automatisch mit Frischluft versorgt. Die komplett neu ausgestatteten Büroarbeitsplätze verfügen über rückenfreundliche, höhenverstellbare Schreibtische und das helle, großzügige Betriebsrestaurant stellt Mitarbeitern täglich frisch zubereitete Mittagessen sowie Snacks zur Wahl.

 

Auch in die Produktionsgebäude wurde viel investiert. Die zweistöckige Fertigungshalle profitiert von einer Vollklimatisierung, die nicht nur die Prozesssicherheit erhöht, sondern auch einen Komfortvorteil für die an den Maschinen arbeitenden Mitarbeiter bietet – vor allem bei sommerlich warmen Temperaturen. Die hochmoderne Galvanikanlage zur Oberflächenbeschichtung der Instrumente wurde komplett neu errichtet und erfüllt selbstverständlich die strengsten Sicherheits- und Umweltbestimmungen.

 

HEINE – Quality made in Germany

Als ein weltweit führender Hersteller von Primärdiagnostik-Instrumenten mit über 500 Mitarbeitern ist HEINE Optotechnik seit mehr als 70 Jahren ein zu 100 Prozent inhabergeführtes Familienunternehmen. HEINE entwickelt und fertigt Instrumente auch zukünftig in den Produktionseinrichtungen am Standort Deutschland, wo jahrzehntelange Erfahrung und Handwerkskunst mit modernsten Fertigungstechnologien vereint werden.

 

HEINE ist in über 120 Ländern weltweit vertreten – mit Niederlassungen in Australien, den USA und der Schweiz sowie rund 3.000 Repräsentanten, Importeuren und spezialisierten Fachhändlern.

 

Pressekontakt:

Beatrix Balsiger

PR & Marketing Communications Manager

Tel: +49 8105 7728 0

E-Mail: presse@heine.com